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Sobald deine Trainingskleidung durchnässt ist, kühlt die Muskulatur schnell aus – egal ob auf dem Fußballplatz, der Laufstrecke oder dem Weg zur Halle. Eine gute Regenjacke hält das Wasser draußen, ohne dass du dich darin wie in einer Plastiktüte fühlst. Bei 11teamsports haben wir Regenjacken und Allwetterjacken, die Regen verlässlich abhalten und dir genug Bewegungsfreiheit lassen.
Nicht jeder Regentag braucht die gleiche Jacke. Klassische Regenjacken haben versiegelte Nähte und eine Membran oder Beschichtung, die auch bei starkem Regen dicht hält. Der Stoff ist dünn genug, dass du die Jacke in der Sporttasche zusammenfalten kannst, wenn die Sonne rauskommt. Allwetterjacken bringen ein leichtes Innenfutter mit und wärmen dadurch an kühleren Herbsttagen zusätzlich den Oberkörper – sie sind die Lösung, wenn es nicht nur nass, sondern auch kälter wird. Windbreaker sind die dünnste Variante: Sie blockieren den kalten Luftzug, bieten aber keinen Schutz bei Regen. Aber für stürmische trockene Tage sind sie die richtige Wahl.
Alle Hersteller verfolgen das gleiche Ziel: Regen bleibt draußen, dein Schweiß kommt raus. Die Wege dahin sind unterschiedlich, das Ergebnis ähnlich. Nike setzt mit Repel und Storm-FIT auf Beschichtungen, die Wassertropfen an der Oberfläche abperlen lassen. PUMA nennt das Gleiche rainCELL – die Nässe bleibt außen, während deine Körperwärme durch das Material entweichen kann. Bei adidas sorgt die AEROREADY-Faser dafür, dass sich der Schweiß auf der Innenseite nicht staut und nach außen abgeleitet wird. JAKO hat bei vielen Regenjacken die Stop Water Technologie mit verschweißten Nähten, die auch bei anhaltendem Regen dicht halten. Erima hat bei seinen Serien ebenfalls wasserdichtes Obermaterial und verschweißte Hauptnähte.
Farblich hast du bei uns Schwarz, Weiß, Blau, Rot, Grün, Gelb, Grau und Navy zur Auswahl - Farben, die sich problemlos mit deiner oder eurer restlichen Vereinsausstattung kombinieren lassen. Beim Schnitt kommt es darauf an, was du unter der Jacke tragen möchtest: Regular Fit gibt dir genug Platz für einen Hoodie oder Pullover darunter. Slim Fit sitzt enger am Körper und flattert beim Laufen nicht – die bessere Wahl, wenn du die Jacke nur übers Trikot ziehst. Praktisch sind auch die Kapuzen, die du bei vielen Modellen im Kragen verstauen kannst, wenn es nicht regnet. Und Zwei-Wege-Reißverschlüsse lassen sich von oben und unten öffnen – wenn es warm wird, machst du unten auf, ohne gleich den ganzen Oberkörper freizulegen.
Beschichtete Regenjacken brauchen etwas mehr Aufmerksamkeit beim Waschen als ein normales Trainingsshirt. Wasche deine Jacke bei höchstens 30 Grad im Schonwaschgang – das reicht, um den Schmutz zu lösen, und schont gleichzeitig die Nähte. Die 11teamsports Experten empfehlen: Drehe die Jacke vorher auf links, damit weder der Flockdruck noch die Beschichtung an der Metalltrommel reiben. Schließe alle Reißverschlüsse, denn die harten Zähne können den Stoff beim Schleudern einreißen. Lass bitte den Weichspüler weg, denn der verklebt die Poren der Beschichtung und beschädigt die Atmungsaktivität. Am besten verwendest du ein Sportwaschmittel. Hänge die Jacke nach dem Waschen auf einen Bügel und lasse die Jacke an der Luft trocknen. Da sich die Schutzschicht durch Reibung im Training und beim Waschen abnutzt, empfehlen wir dir 1-2x pro Saison oder nach fünf Waschgängen, die Jacke mit einem Imprägnierspray zu behandeln.
Ja. Unsere hauseigene 11teamsports Flockerei personalisiert deine Regenjacke mit Nummern, Namen oder Vereinsnamen. Wir platzieren den Druck auf der rechten und linken Brust sowie im oberen Bereich des Rückens. Das glatte Außenmaterial der Regenjacken ist eine gute Basis für den Flockdruck. Plane dafür 1 bis 4 Werktage zusätzliche Lieferzeit ein, je nach Aufkommen. Wichtig zu wissen: Individuell bedruckte Artikel sind vom Rückgaberecht ausgeschlossen, da sie speziell für dich angefertigt werden. Bitte überprüfe daher vorher genau deine Angaben. Bei größeren Mannschaftsbestellungen empfehlen wir dir, vorab unbedruckte Muster zur Anprobe anzufordern. Für hohe Stückzahlen bieten wir euch entsprechende Mengenrabatte an.
Millionen Kunden und über 10.000 Vereine in Europa verlassen sich auf unsere Ausrüstung. Wir wissen aus eigener Erfahrung, welches Material bei Regen funktioniert - ob beim Laufen, auf dem Fußballplatz, auf dem Rad oder auf dem Weg zur Halle. Bei uns findest du neben der Regenjacke auch farblich abgestimmte Trainingshosen und Laufschuhe, damit du nicht lange suchen musst. Wir liefern dir dein komplettes Outfit schnell nach Hause, damit du oder dein Team rechtzeitig ausgestattet seid. Unsere Markenvielfalt reicht von Nike über adidas, PUMA und JAKO bis hin zu Under Armour – fast alle Marken für dich an einem Ort. Und falls du nach dem Training noch was Lässiges brauchst, findest du Hoodies und Sneaker in unserer Lifestyle-Kategorie.
Ein Windbreaker besteht aus einem sehr dünnen, eng gewebten Stoff, der kalte Zugluft blockiert, aber bei starkem Regen schnell durchnässt. Eine Regenjacke hat dagegen versiegelte Nähte und eine wasserabweisende Membran oder Beschichtung, die auch starken Niederschlag vom Körper fernhält – wie viel sie aushält, hängt von der jeweiligen Wassersäule ab.
Nein. Wasserabweisende Materialien lassen leichten Regen durch eine Imprägnierung an der Oberfläche abperlen, geben bei Dauerregen aber irgendwann nach. Wasserdichte Jacken haben eine geschlossene Membran, die selbst bei höherem Wasserdruck und langem Aufenthalt im Regen keine Feuchtigkeit nach innen durchlässt.
Ja, allerdings solltest du auf Modelle mit hoher Atmungsaktivität achten, wie zum Beispiel adidas AEROREADY. Bei komplett abgedichteten Jacken staut sich der Schweiß bei hoher Belastung schnell unter dem Stoff. Belüftungsschlitze am Rücken oder unter den Armen sind für Ausdauersportler auch von Vorteil.
Das hängt davon ab, wie lange und wie stark es regnet. Wasserabweisende Jacken wie die Nike Park Repel oder die adidas Entrada halten leichten bis mittleren Regen für eine gewisse Zeit ab, aber bei Dauerregen dringt irgendwann Feuchtigkeit durch. Wenn du regelmäßig bei starkem Regen draußen stehst – zum Beispiel als Trainer an der Seitenlinie – brauchst du Modelle mit höherer Wassersäule oder Membran-Technologie. JAKO hat mit der Stop Water Technologie verschweißte Nähte und Wassersäulen von bis zu 10.000 mm, Erima bietet bei der Team Serie wasserdichtes Obermaterial mit verschweißten Hauptnähten. Grundsätzlich gilt: Je höher die Wassersäule und je besser die Nähte versiegelt sind, desto länger bleibst du trocken. Aber auch die Imprägnierung spielt eine Rolle – wenn der Abperleffekt nachlässt, frische ihn mit einem Textilspray auf, bevor du die Jacke als undicht abstempelst.
Die Wassersäule gibt an, wie viel Wasserdruck das Material aushält, bevor Feuchtigkeit durchdringt. Für leichten Regen und kurze Schauer beim Training reichen wasserabweisende Beschichtungen ohne angegebene Wassersäule aus – das bieten zum Beispiel viele Modelle von Nike, adidas und PUMA. Für regelmäßiges Training bei Regen sind 1.500 mm ein guter Ausgangspunkt, wie bei der Erima Team Allwetterjacke. Wenn du als Trainer oder Einwechselspieler längere Zeit im Regen am Spielfeldrand stehst, sind 3.000 mm bis 5.000 mm besser geeignet – hier haben JAKO und Erima Modelle mit entsprechenden Membranen. Jacken mit 10.000 mm Wassersäule, wie einige JAKO Profi-Modelle, halten auch bei anhaltendem Starkregen dicht. Bedenke aber: Eine höhere Wassersäule bedeutet oft weniger Atmungsaktivität. Für intensive Trainingseinheiten im Regen ist die Balance zwischen Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität entscheidend – sonst bleibst du zwar von außen trocken, schwitzt aber unter der Jacke.
Komplett schwitzfrei bleibt man in keiner Regenjacke, aber es gibt große Unterschiede. Achte auf Modelle mit Belüftungsöffnungen am Rücken oder unter den Armen, die bei Belastung für Luftaustausch sorgen. Ein Mesh-Futter auf der Innenseite hilft ebenfalls, weil es die Jacke leicht von der darunterliegenden Kleidung abhebt und Luft zirkulieren lässt. Technologien wie adidas AEROREADY, PUMA dryCELL oder Nike Dri-FIT leiten Schweiß von innen nach außen ab und helfen, dass du unter der Jacke trockener bleibst – aber nicht komplett trocken. Für intensives Lauftraining bei Regen eignen sich leichte Modelle mit hoher Atmungsaktivität besser als dick beschichtete Jacken. Und ein einfacher Tipp: Wenn es nur leicht nieselt, ist ein dünner Windbreaker oft angenehmer als eine komplett abgedichtete Regenjacke, weil er deutlich mehr Luft durchlässt.
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