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Ein Spielball ist der Ball, mit dem am Spieltag gespielt wird – und der Unterschied zu einem Trainingsball ist deutlich spürbar. Spielbälle haben ein weicheres Ballgefühl, eine stabilere Flugbahn und reagieren präziser auf Pässe und Schüsse. Das liegt am hochwertigeren Obermaterial, an der aufwändigeren Herstellung und an der besseren Blase. Dafür kosten sie deutlich mehr als Trainingsbälle und sind nicht für den täglichen Trainingseinsatz mit 20 Spielern gedacht. Die meisten Vereine haben zwei bis fünf Spielbälle für den Spieltag und bestellen Trainingsbälle separat. Bei 11teamsports haben wir Spielbälle von adidas, Nike, Derbystar, PUMA, JAKO, Erima, Hummel und Uhlsport – für jede Liga und jedes Budget.
Bei Spielbällen gibt es zwei Herstellungsarten, und beide haben ihre Stärken. Handgenähte Bälle wie der Derbystar Brillant APS haben dickere, robustere Nähte und ein klassisches Ballgefühl. Die 32-Panel-Konstruktion ist seit Jahrzehnten der Standard im Fußball, und viele Spieler bevorzugen das vertraute Ballverhalten. Thermisch verklebte Bälle wie die adidas UCL-Serie haben eine nahtlose Oberfläche. Die Panels werden unter Hitze miteinander verbunden, sodass keine Nähte auf der Oberfläche liegen. Das ergibt eine gleichmäßigere Form, weniger Wasseraufnahme bei Regen und laut den Herstellern stabilere Flugeigenschaften. Welche Herstellungsart sich besser anfühlt, ist Geschmackssache. Beide sind für den Wettkampf geeignet und beide tragen die höchsten FIFA-Zertifizierungen.
Für den Spielbetrieb einer Saison empfehlen sich mindestens drei bis fünf Spielbälle pro Mannschaft: einen für das Spiel, einen Ersatzball am Spielfeldrand und zwei bis drei zum Aufwärmen. Im Amateurfußball stellt in der Regel die Heimmannschaft den Spielball – der Schiedsrichter prüft ihn vor dem Anpfiff und gibt ihn frei. Spielbälle auf Profi-Niveau werden teilweise nur für ein einziges Spiel eingesetzt, im Amateurbereich halten sie bei guter Pflege eine ganze Saison oder länger – vorausgesetzt sie werden nur am Spieltag und nicht im täglichen Training benutzt. Dafür gibt es Trainingsbälle, die robuster gebaut sind und deutlich weniger kosten. Viele Vereine bestellen Trainingsbälle im Ballpaket und haben zusätzlich einige Spielbälle für den Wettkampf. Wenn du die gleiche Marke für Trainings- und Spielbälle wählst, gewöhnen sich die Spieler an das Ballgefühl und der Übergang vom Training zum Spiel fällt leichter..
Bei 11teamsports brauchst du kein separates Ballpaket mehr – du wählst einfach den Ball aus, der zu deinem Team passt, und gibst die gewünschte Stückzahl direkt in der Artikelseite an. Die Staffelpreise für Vereine werden automatisch angezeigt: Je mehr Bälle du bestellst, desto günstiger wird der Einzelpreis. Das hat den Vorteil, dass du bei jedem Ball im Sortiment von Mengenpreisen profitierst und nicht auf vorgefertigte Pakete beschränkt bist. Für eine Mannschaft mit 20 Spielern sind 10 bis 15 Trainingsbälle eine gute Basis. Vereine mit mehreren Teams bestellen oft 20 oder mehr Bälle auf einmal und verteilen sie auf die Mannschaften.
Fußball ist nicht nur unser Geschäft, wir leben den Sport auch abseits des Shops. In unserer Football Academy bieten wir Fußballcamps in den Schulferien an, in ganz Deutschland und Österreich: Oster-, Pfingst-, Sommer- und Herbstferien. Jeder Teilnehmer bekommt ein Nike-Trainingsset mit Trikot, Trainingsball und Trinkflasche und wird von lizenzierten Trainern und ehemaligen Profisportlern gecoacht. Für Torhüter gibt es unsere Keeperdays – ein ganzer Tag mit zwei Trainingseinheiten, in denen sich alles ums Torwartspiel dreht. Wer individuell an seinem Spiel arbeiten möchte, findet in unserer Coaching Academy das passende Angebot. Alle Infos findest du in unserer Football Academy.
Ein guter Spielball kostet viel Geld – mit der richtigen Pflege hält er deutlich länger. Die 11teamsports Experten empfehlen: Pumpe den Ball nicht zu hart auf. Der empfohlene Luftdruck steht auf jedem Ball, in der Regel zwischen 0,6 und 0,9 bar. Benutze zum Aufpumpen eine Ballpumpe mit Druckmesser und feuchte die Nadel vor dem Einstechen leicht an, damit das Ventil nicht beschädigt wird. Nach dem Spiel auf nassem Platz den Ball mit einem Tuch abwischen und an der Luft trocknen lassen – nicht auf die Heizung legen, denn die Hitze beschädigt das Obermaterial und die Blase. Lagere deine Spielbälle leicht aufgepumpt an einem trockenen Ort. Bälle mit Latex-Blase wie der Derbystar Brillant APS verlieren schneller Luft als Bälle mit Butyl-Blase – pumpe sie deshalb vor jedem Spiel kurz nach.
Seit Jahren vertrauen uns die Vereine in ganz Europa, weil wir wissen, was auf dem Platz zählt – und der richtige Spielball gehört dazu. Bei 11teamsports bekommst du Spielbälle von allen großen Marken an einem Ort, vom offiziellen Bundesliga-Ball von Derbystar über den Champions League Ball von adidas bis zu soliden Spielbällen von JAKO und Erima für den Amateurbereich. Ob du einen einzelnen Spielball brauchst oder gleich mehrere für den Spieltagskader – wir haben die Bälle und die Stückzahlen. Dazu findest du bei uns direkt die passenden Trainingsbälle, Ballpumpen, Ballnetze und die komplette Teamausstattung, damit du alles in einer Bestellung erledigst, statt bei fünf verschiedenen Shops zu bestellen. Wir liefern in über 20 Länder und statten bereits über 10.000 Vereine in Europa aus. Und falls du nach dem Training noch stylische Sneaker oder einen Hoodie brauchst, wirst du in unserer Lifestyle-Kategorie fündig.
Ja, die meisten Spielbälle sind für alle Untergründe geeignet – Naturrasen, Kunstrasen und Hartplatz. Kunstrasen beansprucht die Oberfläche des Balls allerdings stärker als Naturrasen, weil die Kunstrasenfasern abrasiver sind. Ein Spielball, der regelmäßig auf Kunstrasen eingesetzt wird, zeigt deshalb schneller Abnutzungsspuren am Obermaterial als einer, der nur auf Naturrasen gespielt wird. Für das Training auf Kunstrasen empfiehlt sich deshalb ein robuster Trainingsball, den Spielball hebst du für den Wettkampf auf.
Das hängt davon ab, auf welchem Niveau du spielst und was dir beim Ballgefühl wichtig ist. Für den Profifußball und den gehobenen Amateurbereich sind Spielbälle mit FIFA Quality Pro Zertifizierung die beste Wahl – der Derbystar Brillant APS, der adidas UCL Pro oder die PUMA Orbita gehören zur Spitzenklasse. Für den Ligabetrieb im Amateurbereich reicht in der Regel ein Spielball mit FIFA Quality Zertifizierung, zum Beispiel der Erima Hybrid Match oder der JAKO Prestige. Diese Bälle kosten deutlich weniger als die Profi-Spielbälle und sind trotzdem für den Wettkampf zugelassen. Grundsätzlich gilt: Ein handgenähter Ball wie der Derbystar Brillant APS hat ein klassisches Ballgefühl, ein thermisch verklebter Ball wie die adidas UCL-Serie hat eine nahtlose Oberfläche für gleichmäßigere Flugeigenschaften. Welcher sich besser anfühlt, ist Geschmackssache – am besten probierst du beide Varianten aus.
Jede große Liga hat ihren eigenen offiziellen Spielball mit eigenem Namen. In der Bundesliga und 2. Bundesliga heißt der Spielball Derbystar Brillant APS – er wird seit der Saison 2018/19 eingesetzt. In der Champions League spielt man mit dem adidas UCL Pro. In der Premier League (England), La Liga (Spanien) und Serie A (Italien) heißt der offizielle Spielball PUMA Orbita. Ab der Saison 2026/27 wird der Bundesliga-Spielball wieder von adidas gestellt und bekommt einen neuen Namen. Neben den offiziellen Spielbällen gibt es von jeder Marke auch günstigere Varianten im gleichen Design, die als Trainings- oder Replica-Bälle verkauft werden – zum Beispiel der Derbystar Brillant Replica als Trainingsversion des Bundesliga-Balls.
* Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer, zuzüglich evtl. Versandkosten. ¹ Versandkostenfreiheit gilt ab einem Warenwert von 50 € nur für den Standardversand innerhalb Deutschlands.
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